Das Internet: Viagra für die Demokratie!? 
Buchtip  
Düsseldorf, 22.6.1998
 
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Internet und Politik - ein Verhältnis der wechselseitigen Erwartungen und Fehleinschätzungen. Je kommerzieller das Internet wird, desto dringlicher müssen seine demokratiefördernden Potentiale diskutiert werden 

Das Buch "Internet und Politik - Von der Zuschauer- zur Beteiligungsdemokratie" setzt sich mit elektronischer Demokratie, Netz-Eliten und technokratischen Erlösungsphantasien auseinander.  

Esther Dyson, Spiros Simitis, Geert Lovink, Claus Leggewie und andere international renommierte Fachleute aus Wissenschaft, Kultur, Verwaltung, Politik, Wirtschaft und Medien kommen darin zu Wort. Das Buch dokumentiert den Kongreß "Internet & Politik" von Hubert Burdas AKADEMIE ZUM DRITTEN JAHRTAUSEND. 

Wer mehr über Kongreßgeschehen, kommerziellen Totalitarismus und die Zivilisierung des Cyberspace wissen will, der begebe sich sofort in das Archiv des Online-Magazins „Telepolis".  
 

 
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